kooperation

Projektpartnerschaften

Das Max-Born-Berufskolleg hat einen Kooperationsvertrag mit MCAST, Malta, der seit 2009 besteht und in 2016 neu verhandelt wurde. Die Inhalte dieses Kooperationsvertrages regeln u.a. die gegenseitige Unterstützung bei der Vermittlung von Praktikumsstellen und den Austausch von „good practice“.

 

Leonardo: The sustainable construction company 2012-2014 (s. Leonardo 12-14)

(Partnerschulen in: Spanien – Teneriffa, Schweden, Irland)

http://houseofeurope.ning.com/

Leonardo: The refrigerant recovery machine 2012-2014

(Partnerschulen in: GB, Frankreich)

 

Comenius: Houses of Europe 2011-2013 (s. Comenius 11-13)

(Partnerschulen in: Zypern, Spanien, Schweden, Irland)

http://houses-of-europe.mbbk-re.de/

https://prezi.com/rp98paywi2dd/houses-of-europe-comenius-leonardo/

Leonardo 12-14

The sustainable construction company – Development of entrepreneurship in vocational education

Die Partnerländer waren Irland, Schweden und Spanien. Von unseren Schülern nahmen die FHR-Bautechnik, FOS 12 Bautechnik und Bauzeichner teil.

Das Projekt „The sustainable construction company“ komplettierte den Vorgänger „Houses of Europe“. Ziel war es, neben der fachlichen Aus- und Weiterbildung, das Interesse der Schüler für Unternehmertum und nachhaltiges Denken zu steigern.

Schwerpunkte wurden gelegt auf:

  • Umweltbelange in Schule und Berufsleben
  • Vergleich von Berufspraktika und Ausbildung
  • Vergleich von Bedingungen für Existenzgründer und kleineren Firmen

Während der Projekttreffen wurden z.B. Präsentationen durchgeführt, die über partnerspezifische unternehmerische Erfahrungen berichteten.

Es gab gemeinsame nationale als auch internationale Arbeitsphasen, in denen die Schüler sich über nachhaltige Baustoffe austauschten und deren Einsatzmöglichkeiten im Rahmen des Projektes.

Es wurden diverse Exkursionen durchgeführt um Land und Leute besser kennen zu lernen. Noch spannender war allerdings, was niemand als Urlauber kennenlernen wird: nämlich Betriebsbesichtigungen und „der Blick hinter die Kulissen“.

Das Projekt endete mit der Errichtung eines Ausstellungshauses, dessen Design auf einem Modellbau-Wettbewerb des Projektes „Houses of Europe“ beruhte und von den schwedischen Schülern errichtet wurde. Im Inneren fanden sich Zwischenergebnisse der Projektes.

Die teilnehmenden Schüler berichten, dass neben der fachlichen Auseinandersetzung mit Inhalten, die über eigentliche Unterrichtsgeschehen hinausgehen, der Austausch mit den anderen Jugendlichen am meisten Spaß gemacht hat. Auch jetzt noch stehen sie z.T. immer noch in Kontakt.

Bilder und mehr Informationen finden sich auf http://houseofeurope.ning.com/

Comenius 11-13

„Houses of Europe“

Die Partnerländer waren Irland, Spanien und Zypern. Von unseren Schülern nahmen die FHR-Bautechnik und die FOS 12 teil.

Das Projekt „Houses of Europe“ baute auf der bisherigen Kooperation der Partner und dem Projekt „Roofs of Europe“ auf.

Das Projektziel bestand darin, Schüler mit verschiedenen nationalen baulichen Regularien bekannt zu machen und Bewusstsein zu wecken für nachhaltiges Bauen.

Schwerpunkte wurden gelegt auf:

  • Kennenlernen der nationalen Vorschriften und Vergleich
  • Kennenlernen und Vergleich der jeweiligen nationalen energieeffizientesten Gebäudeteile, wie Böden, Wände, Dächer, Fenster und Türen basierend auf dem U-Wert.
  • Modell/Bau des europäischen Hauses, dass alle Vorteile im europäischen Vergleich beinhaltete.

Während der Projekttreffen wurden Präsentationen mit den jeweils im Vorfeld erarbeiteten Inhalten durchgeführt.

Es gab gemeinsame nationale und internationale Arbeitsphasen, in denen die Erkenntnisse der Präsentationen diskuttiert und neu angewendet wurden.

Es wurden Exkursionen durchgeführt um Land und Leute besser kennenzulernen.

Das Projekt endete mit einem Modellbauwettbewerb.

The project’s objective is for the participating students to become acquainted with the respective national regulations for conserving energy and then compare this statute with the European standard. In addition, they will be comparing those realizations and recognize that they differ from each other. During the project the students will introduce the most energy efficient constructions of each country in different sections i.e. walls, roofs, windows, and floors. After that the students compare the constructions in international groups and choose the most energy efficient one. This is based on the standardized European U-values and noting the different national values. The whole process of the project will be documented on a corresponding Internet platform. At the final student meeting the construction of a European house according to the results of the previous meetings will be realized by all participating countries and then displayed at Nyköping airport. By means of this project young students realize how they can influence the climate change as future designers, constructors or engineers.

At the meetings each participating country will present the most energy efficient constructions considering the country-specific realization of the European regulation. On the basis of these presentations conclusions will be drawn to decide which constructions and building material will be most suitable to reduce the energy consumption sustainably.

Accordingly, a transfer of knowledge should be enabled and influence the individual educational process. A manual will illustrate how the construction of the house including the energy-efficient elements can be realized. Therefore, each school of the participating countries can build its own house according to this prototype.

Global warming and climate change have become worldwide threats to the humanity. At the same time the end of fossil energy sources is foreseeable. Heating and air-conditioning of buildings play an important part in the overall energy consumption. However this consumption can be reduced significantly by a suitable construction of the building envelope.

Buildings are a central element of prosperity in the European Union. They are as important for the EU’s endeavours to save energy and to fight the climate change as they are for the contribution to secure the energy supply.

At the same time, the specific aims are realized differently within the European Union.

This is considered to be the starting point of our project. The discussion about the different national norms and standards and the corresponding sensitization for international and regional specifications will enable the students to reflect and improve their professional competence. They will eventually contribute to an improvement of the energy efficiency of houses and support the building industry in constructing buildings of higher quality.

In addition, the students will apply their methodological competence everywhere and will use their language competence (notably in the regional languages Maltese and Gaelic) in Europe to work in international teams.

Das Ziel des Projekts war es, dass die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sich mit den entsprechenden nationalen Regulationen für die Energieeinsparung vertraut machten um dann einen internationalen Vergleich zu ziehen. Zusätzlich verglichen sie die Regularien und erkannten, dass sie sich voneinander unterschieden.

Während des Projekts wurden den Schülerinnen und Schülern die energieeffizientesten Konstruktionen bzgl. der Wände, Dächer, Fenster, Böden eines jeden Landes vorgestellt und energieeffiziente Technologie im Allgemeinen. Diese Konstruktionen wurden in internationalen Gruppen verglichen und die jeweils beste gewählt. Der gesamte Prozess ist nachlesbar auf http://houses-of-europe.mbbk-re.de/index.php/houses-of-europe .

Während des Abschlusstreffens wurde die Konstruktion des europäischen Hauses per Modellbau realisiert. Die Schülerinnen und Schüler organisierten einen internationalen Wettbewerb in der das beste Model ausgewählt wurde. Diese Model wird am Flughafen von Nyköping gebaut werden als Endergebnis des begleitenden Leonardoprojekts: Die nachhaltige Baufirma. Alle Resultate von jedem Projekttreffen werden dort ausgestellt werden.

Dieses Projekt machte den Schülerinnen und Schülern bewusst, wie sie selbst ihre Umwelt und das Klima beeinflussen können, wenn sie später als Designer, Bauunternehmer oder Bauingenieur tätig werden.

Das Projekt ermöglichte einen großen Wissenstransfer und beeinflusste den individuellen Lernprozess.

Desweiteren wendeten die Schülerinnen und Schüler ihre Methodenkompetenz, Sprach- und Sprechkompetenz (insbesondere in regionalen Sprachen wie Galic) um in nationalen wie internationalen Gruppen zu arbeiten.

Als eine weitere Lernstrategie führten die entsprechenden teilnehmenden Partner unterschiedliche Visualisierungen von energieeffizienten Baukonstruktionen ein, z.B. Modelle, technische Zeichnungen, Filme, Poster und Fotos.

Die Schülerinnen und Schüler wurden angeleitet die einzelnen Treffen zu planen, auszuführen und zu bewerten.

Partnerschulen

England

Petroc

Old Sticklepath Hill
Barnstaple
Devon
EX31 2BQ

https://www.petroc.ac.uk/

 

Frankreich

Lycée technologique et professionnel Condorcet

Rond-point Joliot-Curie

02100 St. Quentin/Picardie

http://condorcet02.lyc.ac-amiens.fr/site/index.php

 

LYCEE PROFESSIONNEL LES ALPILLES

Rue des Lauriers, ZA les Molières

13140 Miramas

www.lesalpilles.fr

 

Irland

Letterkenny Institute of Technology

Port Road, Letterkenny

Co. Donegal

www.lyit.ie

 

Gaimscoil Chú Uladh

Béal an Átha Móir, An Clochán
Leifear

http://donegalvec.ie/?page_id=274&lang=en-uk

 

Malta

Malta College of Arts, Science & Technology

MCAST, Kordin Hill, Kordin
PLA 9032 Paola

http://www.mcast.edu.mt/

 

Schweden

Nyköpings gymnasium

Svedelius v 7,

611 38 Nyköping

http://nykoping.se/Nykopings-gymnasium/

 

Spanien

Instituto de Enseñanza Secundaria Geneto

C/Domingo Gonzáles Pérez 11,

38291 San Cristobal de la Laguna

http://www.iesgeneto.es/

 

Zypern

Likio-Techniki Scholi, Polis

ΛΥΚΕΙΟ ΚΑΙ ΤΕΧΝΙΚΗ ΣΧΟΛΗ

ΠΟΛΕΩΣ ΧΡΥΣΟΧΟΥΣ

Ταχ. θυρ. 66053, 8830 Πόλη Χρυσοχούς

http://lyk-poli-chrysochous-paf.schools.ac.cy/