Die Max und Gustav Born Stiftung für Bildung

Stiften macht glücklich

Unsere Schule ist ein Lernort, der die Sozialkompetenz steigert, gesellschaftliche Entwicklungen thematisiert und kritisch analysiert, technische Innovationen aufnimmt und hinterfragt, schwächere Schülerinnen und Schüler motiviert und leistungsfähigere fördert. In einer technisierten Welt spielt dabei die zeitgemäße technische Ausstattung der Schule eine bedeutende Rolle. Die optimale Umsetzung des genannten Anspruchs ist leichter zu realisieren, wenn mehrere Ressourcen zur Verfügung stehen, die unabhängig sind von den unkalkulierbaren externen haushaltspolitischen Vorgaben. Für verlässliche Einnahmen und zum Zweck der Umsetzung einer langfristigen Investitionsstrategie bietet sich das Instrument einer gemeinnützigen Schulstiftung an. Sie ist mit einer Grundeinlage ausgestattet, die nicht angegriffen, aber aufgestockt werden darf. Aus den Kapitalerträgen dieser Einlage werden Investitionen und Förderungen bestritten. Das Grundkapital wird also nicht angegriffen, die Stiftung hat somit praktisch Ewigkeitscharakter. Engagierte Lehrerinnen und Lehrer des Max-Born-Berufskollegs gründeten im Jahre 2007 aus den genannten Gründen die Max und Gustav Born Stiftung. Die finanzielle Basis des Stiftungsvermögens kam durch Spenden zusammen. Namhafte Recklinghäuser Unternehmer trugen zum Grundkapital bei und ermunterten zur Selbsthilfe.

In der Stiftungsbroschüre können Sie sich ein Bild der Arbeit der Stiftung machen.

Preisträger 2018 zusammen mit Matthew Born (Bild rechts: 3. von links)

Stimmen zur Stiftung

„Das Engagement der Max und Gustav Born Stiftung ist etwas ganz Besonderes. Sie schafft Perspektiven für junge Menschen in der ganzen Region.“
Cay Süberkrüb, Landrat für den Kreis Recklinghausen

„Bildung ist die beste Grundlage für ein erfolgreiches Berufsleben und ermöglicht umfassende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Eine Schulstiftung spielt dabei eine wichtige Rolle.“

Christoph Tesche, Bürgermeister der Stadt Recklinghausen

„Unsere gemeinsame Haltung gegenüber der Bildung und Kultur, unsere Werte und die moralischen Vorstellungen – insbesondere mit Blick auf die „jungen Generationen“ – sind unsere wichtigsten Investitionen der Zukunft. So benötigt man gerade im Bildungsbereich ‚Freiräume‘, in denen man Gedanken, Befähigungen und Ideen entwickeln kann – hierzu leistet die Stiftung einen besonderen Beitrag! Daher freue ich mich sehr darüber, diese Arbeit der Stiftung als Gründungs- und Kuratoriumsmitglied zu unterstützen.“

Prof. Dr. Detlef-Hauke Mache, Professor für Angewandte Mathematik und der Höheren Mathematik an der Technischen Hochschule Georg Agricola in Bochum und an der TU Dortmund

„Gerade habe ich euren Jahresbericht der Stiftung gelesen und muss euch wieder herzlichst gratulieren. Mein Vater hätte sich enorm daran erfreut, genau wie ich. Euer Erfolg kommt nicht nur durch das unglaublich vielseitige Können zustande, sondern auch durch die brillante Atmosphäre, die das Kollegium und die Schüler vermitteln. Lasst uns in engem Kontakt bleiben.“

Auszug aus einem Brief von Gustav Born an das Kollegium des Max-Born-Berufskollegs

„Ich nehme den Vorstand der Max und Gustav Born Stiftung als sehr engagiert und unkompliziert wahr.“

Dr. Stephan Michael Kornau, Stiftungsberater der Sparkasse Vest

„Mein Talent wurde durch das engagierte Kollegium am Max-Born-Berufskolleg sehr gefördert. Von der Talentförderung durch die Stiftung höre ich gerne.“

Volker Pook, ehemaliger Schüler und Professor für Kommunikationsdesign an der Hochschule für Gestaltung der Berliner Technischen Kunsthochschule.

Spendenbeiträge

Mit einer Spende können Sie einen Kalender, der von Schülerinnen und Schülern entworfen wurde erhalten. Die limitierte Auflage einer eigens produzierten hochwertigen Uhr mit dem Stiftungslogo generierte größere Spendenbeträge. So wird es möglich, Projekte zu bezuschussen, Wettbewerbe anzustoßen, Preisgelder auszuschreiben, Jahrgangsbeste zu ehren, Stipendien zu vergeben und die sächliche Ausstattung der Schule zu optimieren. Sie können das Engagement der Stiftung auf der Homepage und in der Lokalpresse verfolgen.

Der hochwertige Kunstkalender im Format 32 x 45cm kann gegen eine Spende von 30 € im Schulbüro erworben werden.

Spenden

Wir sind dankbar für kleine und große Beiträge. Einzahlungen sind möglich auf das Konto DE81 4265 0150 0090 2121 84 bei der Sparkasse Vest. Die Spenden sind steuerlich abzugsfähig und werden auf Wunsch vertraulich oder auch pressewirksam behandelt.

Kontakt: Frau Holl
hol@max-born-berufskolleg.de

Terwiesch-Stiftung

Sehr dankbar sind wir für die enge Kooperation mit der Terwiesch-Stiftung, die attraktive Preise für herausragende Leistungen von engagierten Schülerinnen und Schülern unserer Schule möglich macht. Jährliche Preisgelder in Höhe von jeweils 1000,-€ gehen an eine Schülerin oder einen Schüler der Fachschule für Technik und an die besten Abiturientinnen und Abiturienten in den drei Fachbereichen Maschinenbautechnik, Elektrotechnik und Gestaltung. Darüber hinaus wird eine ausgewählte Schülerin oder ein Schüler mit einem Jahresstipendium gefördert.

Herr Dr. Terwiesch (2. von rechts) übergibt Schülern der Fachschule für Technik einen Preis.

Zitate der Stipendiaten

Ihr Schreiben über die Zusage zu meiner Förderung habe ich überraschend, aber mit großer Freude erhalten. Auf diesem Wege möchte ich mich bei Ihnen sowie der Max und Gustav Born Stiftung sehr herzlich bedanken. Ich werde das Bestmögliche geben, um eine gute Prüfung abzulegen und die Allgemeine Hochschulreife zu erreichen. Natürlich werde ich Ihnen einen kurzen Bericht über meine weitere Laufbahn zukommen lassen.
Mit freundlichen Grüßen“
„Hoffnungsvoll kann ich jetzt in meine Zukunft schauen und versuchen, immer das Beste zu geben, mit dem Wissen, dass es Menschen gibt, die einen unterstützen, wenn man seinen Traum alleine nicht verwirklichen kann. Mit besonderem Dank an die Max und Gustav Born Stiftung und freundlichen Grüßen“
„Dass mir genügend Zeit zur Verfügung stand, in der ich mich intensiv genug auf die Schule konzentrieren konnte, schlägt sich in meinen Noten nieder. Mein guter Abiturschnitt wird mir, wenn alles so verläuft, wie ich es mir erhoffe, zu meinem Wunschstudiengang verhelfen, welcher sich „Regionalstudien Asien/Afrika“ nennt und an der Humboldt-Universität zu Berlin angeboten wird. (…) Noch einmal bedanke ich mich bei der Stiftung für das Stipendium und wünsche Ihnen und der Schule alles Gute. Auf dass sie ihren Schülern weiterhin derartige Möglichkeiten eröffnet!
Viele herzliche Grüße“
„Ich weiß es sehr zu schätzen, dass der Bildungsgang der FOS 13 existiert, da erst dieser es mir ermöglicht hat, ein Studium an einer Hochschule in Betracht zu ziehen bzw. zu absolvieren. Diese Möglichkeit setzt aber auch voraus, dass man sich nach 13 Schuljahren erneut motiviert, um engagiert am Unterrichtsgeschehen teilnehmen zu können. (…) Ich möchte mich nochmals herzlich für die Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer und das Vertrauen der Stiftung bedanken.
Mit freundlichen Grüßen“