Wir machen Europa erlebbar.

Aktuelles

Mit dem im Schuljahr 2020/2021 gestarteten Projekt The Climate Challenge in Construction wenden sich die Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs Bautechnische/r Assistent/in zusammen mit ihren Partnern aus Irland, Malta, Schweden und Spanien der Herausforderung Klimawandel aus bautechnischer Perspektive zu.

Im Rahmen der internationalen Projektarbeit untersuchen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Bereiche der Bautechnik auf Nachhaltigkeit und Innovationskraft hin. Hierzu bereiten sie nationale Best Practices in Form von Videos, digitalen Präsentationen und virtuellen 3D-Modellen auf und entwickeln gemeinsam mit den Partnern sowohl in Präsenzveranstaltungen als auch im digitalen Raum konkrete Zukunftsentwürfe klimafreundlichen Bauens. Die Teilnehmenden erlernen und lehren den Umgang mit der Software SketchUp und nutzen diese, um ihre Ergebnisse in Form von virtuellen Museumsräumen zu veranschaulichen.

Hier können Sie durch die Graphic Novel, die im Rahmen des Projektes “Soundwords” in europäischer Kooperation entstanden ist, blättern. Ein Blick lohnt sich:

Außerdem ist die Abschlussdokumentation zu “Finding a job in construction” fertig. Diese können Sie hier einsehen.

blank

MBBK wird Botschafterschule

Wir sind nicht nur Recklinghäuser, Nordrhein-Westfalen oder Deutsche, sondern in erster Linie Europäer. Die Vermittlung dieses Gedankens wird mit dem Projekt Botschafterschule für das Europäische Parlament im Sinne des Peer-Group-Learnings gefördert.

Am 17.01.20 fand deshalb am Max Born Berufskolleg die alljährliche Konferenz der Delegation West des Botschafternetzwerks statt, an der 11 Schulen aus NRW teilnahmen. Unserer Schule fiel neben der Ausrichtung des Events noch ein besonderer Stellenwert zu. Denn nach einem intensiven Bewerbungsverfahren für das Projekt im letzten Jahr wurde an diesem Tag das Max Born Berufskolleg offiziell zertifiziert. Der Landrat Cay Süberkrüb und die Regierungsschuldirektorin Barbara Herlinger drückten in kurzen Ansprachen ihre Wertschätzung aus, bevor dann Oliver Hänsgen vom Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments die Plakette überreichte.

Geplant und durchgeführt wurde die Konferenz wie üblich von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Polyspektiv Carolin Reif, Heidi Ness und Frank Burgdörfer aus Berlin, die sich wieder viele Gedanken gemacht hatten, um sowohl für die Juniors (von uns vertreten durch: Leon Werker, Moritz Schult, Nele Chemnitz, Alina Gerdemann und Jonas Kleine Bley) als auch für die Seniors den Tag ansprechend und spannend zu gestalten.

So wurden auf der Seite der Juniorbotschafterinnen und -botschafter zum Beispiel eine QR-Code Rallye mit Europathemen im Schulgebäude durchgeführt und ein Gesetzesvorhaben im Europaparlament in einem Planspiel simuliert. Die Seniorbotschafterinnen und -botschafter tauschten sich über Best Practice Beispiele und Schwierigkeiten des Projekts aus und befassten sich intensiv mit einem neu erstellten Botschafter-Handbuch, das verschiedene Methoden zur unterrichtlichen Vermittlung von Europa anbietet.

Wer Lust hat, sich an dem Projekt als Juniorbotschafterin oder -botschafter für das Europäische Parlament zu beteiligen, darf sich gerne bei den beiden Seniorbotschaftern Herrn Batzke und Herrn Heinz melden oder unserem Instagram-Account folgen.

Weitere Informationen zum Projekt Botschafterschule finden Sie weiter unten auf der Seite.

Inwiefern auch die anderen Schulen an dem Netzwerk partizipieren, kann man dem ep-botschafterblog entnehmen.

Verleihung der Europässe

Während der Projektwoche fand die Verleihung der Europässe statt. Diese dienen zum Nachweis von Auslandsaufenthalten und dokumentieren somit individuelle Lernerfahrungen. Bei Bewerbungen kann der Europass ein hilfreiches Dokument sein, berufliche Fähigkeiten darzustellen, aber auch erworbene Selbstständigkeit.

SchülerInnen der FHR und AHR haben den Europass erhalten, weil sie für 4 Wochen ein durch ERASMUS+ finanziertes Auslandspraktikum in Irland, Italien, Malta, Österreich oder Zypern absolviert haben. Sie wurden betreut durch Frau Thymian.

SchülerInnen der FHR Bautechnik haben als Teilnehmer des multilateralen Projekts ‚Finding a Job in Construction‘ ebenfalls den Europass bekommen und waren für je 1 Woche entweder in Malta, Spanien, Irland oder Schweden, wo sie neben beruflichen Kenntnisse viele kulturelle Eindrücke mitnehmen konnten. Sie wurden von Herrn Roling betreut, unterstützt von in der Bautechnik eingesetzten KollegInnen.

 

Comics fordern und fördern

Das Projekt Soundwords ist so gut wie abgeschlossen. Die Kolleginnen Kerstin Hanisch, Nina Klose und Iris Lehnert reisten nach Birmingham um das Handbuch, wie man Comics im Unterricht einsetzen kann, fertigzustellen, ebenso wie die begleitende graphic novel, die von SchülerInnen unterschiedlichen Alters auf Basis des Handbuchs inhaltlich erstellt wurde.

Soundwords: Schüler einer Primary School in Birmingham erklärt Frau Lehnert seinen Comic

Im Herbst haben vier verschiedene Erasmus+ Projekte das Schulleben am Max-Born-Berufskolleg bereichert.

Das letzte Treffen des Projekts Finding a job in construction mit Partnerschulen in Spanien, Malta, Irland und Schweden fand nach zwei Jahren der gemeinsamen Zusammenarbeit am MBBK statt, um gemeinsam an der Erstellung des Abschlussberichts zu arbeiten und Ideen für das Folgeprojekt zu sammeln.

Hr. Roling, Hr. Heinz, Fr. Schenk und Fr. Feldkamp haben mit Schülerinnen und Schüler nicht nur erarbeitet, welche Bandbreite an Berufen es in der Bautechnik gibt und wie man sich bewirbt, sondern sie setzten sich mit fachspezifischen Anforderungen im internationalen Vergleich auseinander wie z.B. den Umgang mit Werkstoffen.

Zum gleichen Zeitpunkt fand das Planungstreffen für das neues Projekt Young generations facing safety awareness without borders ebenfalls in der Bautechnik statt.  Drei Kolleginnen und Kollegen der Partnerschule aus Treviso, Italien waren zur Vorbereitung bei uns. Die Kollegen Hr. Heltweg und Hr. Sendler werden mit Schülern der Anlage A (Isolierer) das Projekt bearbeiten. Neben Sicherheitsaspekten im Berufsfeld Bautechnik soll es u.a. um die Entwicklung von Empfehlungen zur Gesundheitserhaltung gehen.

 

Im November werden die italienischen Schülerinnen und Schüler für eine Wochen zu Gast in Recklinghausen sein. Sie werden gemeinsam mit den Auszubildenden am Max Born Berufskolleg an einer Werksbesichtigung teilnehmen und die Messe A+A zu persönlichem Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in Düsseldorf besuchen. Das Treffen steht unter dem Motto ‚Analyse von Sicherheitsaspekten‘. Die Ergebnisse werden multimedial aufbereitet.

 

Zu Beginn der Herbstferien begann das vorletzte Projekttreffen der Gestaltung: Soundwords. Die Partnerschulen aus Österreich, Malta, Italien, Spanien, Großbritannien und die Pädagogische Hochschule Wien und die Universität Modena trafen sich in Barcelona. Ziel des Projekts ist es zu zeigen, dass Comics mehr sind als ein Zeitvertreib und helfen können, benachteiligte Jugendliche in die Gesellschaft zu integrieren. Das Projekt wurde maßgeblich durch die Kolleginnen Fr. Klose, Fr. Strecker und Fr. Lehnert betreut.

 

Die Koordination der Projekte obliegt Fr. Hanisch mit tatkräftiger Unterstützung der oben genannten Kolleginnen und Kollegen.

Erasmus+ Projekt: Young generations facing Safety awareness without borders

Wir sind Europaschule!

  • Sprachzertifikate DELF und CELI

  • „Taaldorp“

  • e-Twinning

  • Europäische Wettbewerbe

  • Projekte mit Schulen in Europa

  • Botschafterschule für das Europäische Parlament

  • Wir reisen Klimaneutral

Kompetente Ansprechpartnerinnen rund um Europa: Frau Hanisch (links) und Frau Thymian…

… und Herr Grenz
Zusatzzertifikat Europaassistent

www.europaassistent.de

Europaschule

Das bedeutet für Sie, dass Sie …

…die Möglichkeit haben,Ihre Ausbildung in einem bilingualen Bildungsgang zu absolvieren
(GTA/FHR). Das Angebot erfolgt in den Fächern Digitale Gestaltung und Wirtschaftslehre.

Infos bei Frau Hanisch
han@max-born-berufskolleg.de

…wenn Sie Berufsschülerin oder Berufsschüler sind, die Zusatzqualifikaton Europaassistent/HWK erwerben können.

Infos hier und direkt bei Herrn Grenz
gez@max-born-berufskolleg.de

…wenn Sie Schülerin oder Schüler des Beruflichen Gymnasiums sind, an Taaldorp teilnehmen können, einem fiktiven Sprachendorf, in dem Sie Ihre Fremdsprachenkenntnisse außerhalb des Unterrichts testen können.

Infos bei Frau Rimicci-Schill
rim@max-born-berufskolleg.de

…an europaweiten Projekten mit mehreren europäischen Partnern teilnehmen können. Diese Projekte werden in den Abteilungen Bautechnik und Gestaltungstechnik durchgeführt.

Infos bei Frau Hanisch
han@max-born-berufskolleg.de

…mit unserer Hilfe ein Praktikum im Ausland machen. Wir organisieren für Sie Unterkunft und Praktikumsplatz in Irland, Italien, Österreich, Zypern bzw. beraten Sie, wenn Sie sich selbsttätig ein Praktikum im europäischen Ausland beschaffen.

Ansprechpartnerin ist Frau Thymian
thy@max-born-berufskolleg.de

Hier gibt es aktuelle Informationen!

Laden Sie hier die Anleitung für Bewerbungen herunter.

…wenn Sie Schülerin oder Schüler des Beruflichen Gymnasiums sind, das Sprachzertifikat DELF (Französisch) oder CELI (Italienisch) erreichen können.

Infos bei Frau Buthe
bue@max-born-berufskolleg.de
oder Herrn Tardio
toi@max-born-berufskolleg.de

…an europäischen Wettbewerben teilnehmen können.

Infos bei Frau Hanisch
han@max-born-berufskolleg.de

…über e-twinning gemeinsam mit europäischen Schülerinnen und Schülern an unterschiedlichen Projekten arbeiten können.

Infos bei Frau Hanisch
han@max-born-berufskolleg.de

e-Twinning

eTwinning ist eine Plattform, die wir nutzen, um Kontakte zu anderen europäischen Schulen zu pflegen. Besonders im Schuljahr 2018/19 wird eTwinning im Italienischunterricht eingesetzt, da eine Partnerschaft mit dem Liceo linguistico „Ninì Cassarà“ in Palermo (Sizilien) aufgebaut wird. Es werden regelmäßig Video-Konferenzen mit den italienischen Klassen gehalten werden und Mail-Partnerschaften angeboten (Ziel: gegenseitiger Besuch mit Unterbringung in Familien). Unsere beiden Italienischlehrer, Frau Rimicci-Schill und Herr Tardio, werden zudem durch Fremdsprachenassisteninnen, die Studenten der Universität „L’Orientale“ in Neapel sind, unterstützt.

NEUES PROJEKT: Young Generations Facing Safety Awareness Across Borders

Botschafterschule für das Europäische Parlament

Wir bauen ein Netzwerk mit vielen Botschafterschulen in Deutschland und der EU auf, wo sich Schülerinnen und Schüler untereinander austauschen können. Dafür finden auch in regelmäßigen Abständen Treffen der Botschafterschulen mit interessanten Workshops statt.

In der Schule versuchen wir durch verschiedene Aktionen, den europäischen Gedanken zu fördern. So haben wir im letzten Jahr eine Podiumsdiskussion zur Europawahl mit lokalen und regionalen Politikerinnen und Politikern durchgeführt.

Die Senior- und Juniorboschafter unserer Schule (von links nach rechts): Alina, Nele, Moritz, Herr Batzke, Kathie, Katja, Leon und Herr Heinz

Erasmus+ – Programm

ERASMUS+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. Wir und unsere Schülerinnen und Schüler profitieren von diesem Programm, weil es uns ermöglicht, Auslandspraktika finanziell zu unterstützen. Schülerinnen und Schüler, die entweder eine Berufsausbildung machen und/oder ihr Abitur oder Fachabitur können für vier Wochen in Großbritannien, Irland, Italien, Malta, Österreich oder Zypern internationale berufliche Erfahrungen sammeln. ERASMUS+ fördert auch Projekte, die über einen Zeitraum von zwei Jahren mit unterschiedlichen europäischen Partnerschulen bearbeitet werden.
Gefördert durch:

Finding a Job in construction

Die Abteilung Bautechnik betreut noch bis zum Jahr 2019 das Projekt „Finding a job in construction“. Die beteiligten Länder Irland, Malta, Schweden und Spanien werden von unseren Schülern bereist, um dort gemeinsam Projektarbeit zu leisten. (mehr…)

Soundwords

Abteilungsübergreifend sind wir außerdem an einem Projekt namens „Soundwords“ beteiligt, dass es sich zur Aufgabe macht, ein Handbuch zu entwickeln, wie Comics im Unterricht einzusetzen sind, um benachteiligte Jugendliche besser in die Gesellschaft zu integrieren. Einige Klassen der Bildungsgänge die zur Fachhochschulreife führen, haben bereits Comics entwickelt, die die europäischen Werte verdeutlichen. Das Projekt wird wissenschaftlich von der Pädagogischen Fachhochschule Wien und der Universität Modena begleitet. Neben Österreich und Italien sind Großbritannien, Malta und Spanien Projektpartner.

Sprachzertifikate:

Fremdsprachenkenntnisse sind im vereinten Europa und einer globalisierten Welt eine wichtige Schlüsselqualifikation. Der Fachbereich Fremdsprachen bietet den Schülerinnen und Schülern daher die Möglichkeit, sich im Rahmen einer AG nachmittags außerhalb der Unterrichtszeiten auf eine DELF scolaire – Zertifikatsprüfung (Diplôme d’études en langue française) bzw. das Sprachzertifikat CELI (Certificato Europeo Lingua Italiana) vorzubereiten. Diese externen Fremdsprachenprüfungen werden durchgeführt vom Institut français Düsseldorf/Köln bzw. dem italienischen Kulturinstitut in Köln.

Die Vorteile von DELF scolaire/CELI:

Die Schülerin/der Schüler bekommt ein international anerkanntes Sprachzertifikat, welches lebenslang gültig ist. Es wird ausgestellt vom Ministerium für Schule, Erziehung und Kultur in Paris/ Ausländeruniversität Perugia. Die Schülerin/der Schüler kann das Niveau bzw. die Fortschritte seiner/ihrer Sprachkenntnisse nachweisen. DELF/CELI ist ein Trumpf in vielen (Bewerbungs-)Situationen:
Praktikum, Studium, Austausch, bei Auslandsaufenthalten, im Beruf etc. Die Schülerin/der Schüler lernt frühzeitig eine echte  Prüfungssituation kennen.

Herr Tardio und Frau Buthe sind Ansprechpartner für den Erwerb der Sprachzertifikate

DSD: Deutsches Sprachdiplom

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann am Max-Born-Berufskolleg das Deutsche Sprachdiplom (DSD) erworben werden. Die Prüfung zum DSD der Stufe I prüft Deutschkenntnisse auf dem Niveau A2/B1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GeR). Wir möchten damit neu angekommene Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund beim Einstieg in das deutsche Schulsystem unterstützen.

Auskunft gibt Herr Richter:
rir@max-born-berufskolleg.de

Übergabe der Sprachzertifikate an erfolgreiche Schüler 2017

Teilnahme an Europäischen Wettbewerben

Melissa Müller, die Landessiegerin und Frau Keske

Begegnung mit Osteuropa 2018

„Begegnung mit Osteuropa“ lautete der Titel eines internationalen Schülerwettbewerbs des Landes Nordrhein-Westfalen. Er ludt ein, Nordrhein-Westfalen und die Länder Osteuropas in den Bereichen Kunst, Musik, Tanz, Literatur, Politik/Wirtschaft, Geschichte und Geografie zu erkunden, um so das Wissen über die Lebensweise der Menschen dort und hier zu erweitern und somit neue Wege der Freundschaft und des Miteinander im Herzen Europas zu finden. Von unseren Schülerinnen und Schüler wurde Melissa Müller aus der Klasse B2GL mit einem Landessiegerpreis ausgezeichnet, konnte ein Preisgeld von 300€ entgegen nehmen und gewann eine Reise nach Krakau. Also: Mitmachen kann sich lohnen! Melissa hatte einen Wettbewerbsbeitrag zum Projekt „Kunst: Die Spur der Wölfe“ eingereicht.

65. Europäischer Wettbewerb Denk mal – worauf baut Europa

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse A1G2 beteiligten sich am 65. Europäischen Wettbewerb „Denk mal – worauf baut Europa“ und Lina Berjürgen, Madeline Klatschka, Lisa Klute, Niklas Rehme, Anna Roslawsky und Rebecca Schittek haben von der Bundesjury den 2. Platz zuerkannt bekommen und somit einen Preis von 100,-€ gewonnen. Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit dem Modul „Vom Hofmaler zum Selfie“ auseinandergesetzt und bekannte Portraits von europäischen Künstlern der letzten Jahrhunderte in das Jetzt übertragen. Ihr Ausgangspunkt war, dass Kunst alle Menschen verbindet und der Kommunikation dient. Selfies sagen heutzutage viel über eine Person aus und dienen – ähnlich wie die Portraits der alten Meister – dazu, eine Botschaft zu vermitteln. Europa ist trotz aller Unterschiede ein gemeinsamer Kulturkreis, der die gleiche Kunst für die Vermittlung von Werten und Botschaften verwendet.

Preisverleihung in Münster am 15.05.2018

Archiv abgeschlossener Projekte

How to become a Designer in Europe

Im Herbst 2018 wird ein Projekt der Gestaltungstechnik zu Ende gehen. „How to become a designer in Europe“ führte dazu, dass sich Schülerinnen und Schüler damit auseinandersetzten, wie sie innerhalb der EU einen Arbeitsplatz finden und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es gibt. Sie entwarfen einen Blog, der sämtliche Informationen über die Jobsuche und verschiedenste Berufsmöglichkeiten im Bereich Gestaltung bündelt. Dabei reisten jeweils bis zu sechs Schülerinnen und Schüler nach Barnstaple (GB), Mosta (Malta) und Treviso (IT). Die große Schlusspräsentation als Abschiedsveranstaltung wird bei uns am 27.09.2018 stattfinden.