Wir machen Europa erlebbar.

  • Bilingualer Unterricht

  • Auslandspraktika

  • Europaassistent

  • Sprachzertifikate DELF und CELI

  • „Taaldorp“

  • e-Twinning

  • Europäische Wettbewerbe

  • Projekte mit Schulen in Europa

  • Botschafterschule für das Europäische Parlament

Kompetente Ansprechpartner rund um Europa: Frau Hanisch (links) und Frau Thymian…

… und Herr Grenz

Wir sind Europaschule!

Das bedeutet für Sie, dass Sie …

…die Möglichkeit haben,Ihre Ausbildung in einem bilingualen Bildungsgang zu absolvieren
(GTA/FHR). Das Angebot erfolgt in den Fächern Digitale Gestaltung und Wirtschaftslehre.

Infos bei Frau Hanisch
han@max-born-berufskolleg.de

…wenn Sie Berufsschülerin oder Berufsschüler sind, die Zusatzqualifikaton Europaassistent/HWK erwerben können.

Infos bei Herrn Grenz
gez@max-born-berufskolleg.de

…wenn Sie Schülerin oder Schüler des Beruflichen Gymnasiums sind, an Taaldorp teilnehmen können, einem fiktiven Sprachendorf, in dem Sie Ihre Fremdsprachenkenntnisse außerhalb des Unterrichts testen können.

Infos bei Frau Rimicci-Schill
rim@max-born-berufskolleg.de

…an europaweiten Projekten mit mehreren europäischen Partnern teilnehmen können. Diese Projekte werden in den Abteilungen Bautechnik und Gestaltungstechnik durchgeführt.

Infos bei Frau Hanisch
han@max-born-berufskolleg.de

…mit unserer Hilfe ein Praktikum im Ausland machen. Wir organisieren für Sie Unterkunft und Praktikumsplatz in Irland, Italien, Österreich, Zypern bzw. beraten Sie, wenn Sie sich selbsttätig ein Praktikum im europäischen Ausland beschaffen.

Infos bei Frau Thymian
thy@max-born-berufskolleg.de

…wenn Sie Schülerin oder Schüler des Beruflichen Gymnasiums sind, das Sprachzertifikat DELF (Französisch) oder CELI (Italienisch) erreichen können.

Infos bei Frau Buthe
bue@max-born-berufskolleg.de
oder Herrn Tardio
toi@max-born-berufskolleg.de

…an europäischen Wettbewerben teilnehmen können.

Infos bei Frau Hanisch
han@max-born-berufskolleg.de

…über e-twinning gemeinsam mit europäischen Schülerinnen und Schülern an unterschiedlichen Projekten arbeiten können.

Infos bei Frau Hanisch
han@max-born-berufskolleg.de

eTwinning ist eine Plattform, die wir nutzen, um Kontakte zu anderen europäischen Schulen zu pflegen. Besonders im Schuljahr 2018/19 wird eTwinning im Italienischunterricht eingesetzt, da eine Partnerschaft mit dem Liceo linguistico „Ninì Cassarà“ in Palermo (Sizilien) aufgebaut wird. Es werden regelmäßig Video-Konferenzen mit den italienischen Klassen gehalten werden und Mail-Partnerschaften angeboten (Ziel: gegenseitiger Besuch mit Unterbringung in Familien). Unsere beiden Italienischlehrer, Frau Rimicci-Schill und Herr Tardio, werden zudem durch Fremdsprachenassisteninnen, die Studenten der Universität „L’Orientale“ in Neapel sind, unterstützt.

Botschafterschule für das Europäische Parlament

Wir bauen ein Netzwerk mit vielen Botschafterschulen in Deutschland und der EU auf, wo sich Schülerinnen und Schüler untereinander austauschen können. Dafür finden auch in regelmäßigen Abständen Treffen der Botschafterschulen mit interessanten Workshops statt.

Die Senior- und Juniorboschafter unserer Schule (von links nach rechts): Frau Buthe, Herr Batzke, Lars Jakob, Moritz Schult, Katharina Treml und Leon Werker

Erasmus+ – Programm

ERASMUS+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. Wir und unsere Schülerinnen und Schüler profitieren von diesem Programm, weil es uns ermöglicht, Auslandspraktika finanziell zu unterstützen. Schülerinnen und Schüler, die entweder eine Berufsausbildung machen und/oder ihr Abitur oder Fachabitur können für vier Wochen in Großbritannien, Irland, Italien, Malta, Österreich oder Zypern internationale berufliche Erfahrungen sammeln. ERASMUS+ fördert auch Projekte, die über einen Zeitraum von zwei Jahren mit unterschiedlichen europäischen Partnerschulen bearbeitet werden.

Gefördert durch:

How to become a Designer in Europe

Im Herbst 2018 wird ein Projekt der Gestaltungstechnik zu Ende gehen. „How to become a designer in Europe“ führte dazu, dass sich Schülerinnen und Schüler damit auseinandersetzten, wie sie innerhalb der EU einen Arbeitsplatz finden und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es gibt. Sie entwarfen einen Blog, der sämtliche Informationen über die Jobsuche und verschiedenste Berufsmöglichkeiten im Bereich Gestaltung bündelt. Dabei reisten jeweils bis zu sechs Schülerinnen und Schüler nach Barnstaple (GB), Mosta (Malta) und Treviso (IT). Die große Schlusspräsentation als Abschiedsveranstaltung wird bei uns am 27.09.2018 stattfinden.

Finding a Job in construction

Die Abteilung Bautechnik betreut noch bis zum Jahr 2019 das Projekt „Finding a job in construction“. Die beteiligten Länder Irland, Malta, Schweden und Spanien werden von unseren Schülern bereist, um dort gemeinsam Projektarbeit zu leisten.

Soundwords

Abteilungsübergreifend sind wir außerdem an einem Projekt namens „Soundwords“ beteiligt, dass es sich zur Aufgabe macht, ein Handbuch zu entwickeln, wie Comics im Unterricht einzusetzen sind, um benachteiligte Jugendliche besser in die Gesellschaft zu integrieren. Einige Klassen der Bildungsgänge die zur Fachhochschulreife führen, haben bereits Comics entwickelt, die die europäischen Werte verdeutlichen. Das Projekt wird wissenschaftlich von der Pädagogischen Fachhochschule Wien und der Universität Modena begleitet. Neben Österreich und Italien sind Großbritannien, Malta und Spanien Projektpartner.

Sprachzertifikate:

Fremdsprachenkenntnisse sind im vereinten Europa und einer globalisierten Welt eine wichtige Schlüsselqualifikation. Der Fachbereich Fremdsprachen bietet den Schülerinnen und Schülern daher die Möglichkeit, sich im Rahmen einer AG nachmittags außerhalb der Unterrichtszeiten auf eine DELF scolaire – Zertifikatsprüfung (Diplôme d’études en langue française) bzw. das Sprachzertifikat CELI (Certificato Europeo Lingua Italiana) vorzubereiten. Diese externen Fremdsprachenprüfungen werden durchgeführt vom Institut français Düsseldorf/Köln bzw. dem italienischen Kulturinstitut in Köln.

Die Vorteile von DELF scolaire/CELI:

Die Schülerin/der Schüler bekommt ein international anerkanntes Sprachzertifikat, welches lebenslang gültig ist. Es wird ausgestellt vom Ministerium für Schule, Erziehung und Kultur in Paris/ Ausländeruniversität Perugia. Die Schülerin/der Schüler kann das Niveau bzw. die Fortschritte seiner/ihrer Sprachkenntnisse nachweisen. DELF/CELI ist ein Trumpf in vielen (Bewerbungs-)Situationen:
Praktikum, Studium, Austausch, bei Auslandsaufenthalten, im Beruf etc. Die Schülerin/der Schüler lernt frühzeitig eine echte  Prüfungssituation kennen.

DSD: Deutsches Sprachdiplom

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann am Max-Born-Berufskolleg das Deutsche Sprachdiplom (DSD) erworben werden. Die Prüfung zum DSD der Stufe I prüft Deutschkenntnisse auf dem Niveau A2/B1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GeR). Wir möchten damit neu angekommene Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund beim Einstieg in das deutsche Schulsystem unterstützen.

Auskunft gibt Herr Richter:
rir@max-born-berufskolleg.de

Herr Tardio und Frau Buthe sind Ansprechpartner für den Erwerb der Sprachzertifikate

Übergabe der Sprachzertifikate an erfolgreiche Schüler 2017

Teilnahme an Europäischen Wettbewerben

Melissa Müller, die Landessiegerin und Frau Keske

Begegnung mit Osteuropa 2018

„Begegnung mit Osteuropa“ lautete der Titel eines internationalen Schülerwettbewerbs des Landes Nordrhein-Westfalen. Er ludt ein, Nordrhein-Westfalen und die Länder Osteuropas in den Bereichen Kunst, Musik, Tanz, Literatur, Politik/Wirtschaft, Geschichte und Geografie zu erkunden, um so das Wissen über die Lebensweise der Menschen dort und hier zu erweitern und somit neue Wege der Freundschaft und des Miteinander im Herzen Europas zu finden. Von unseren Schülerinnen und Schüler wurde Melissa Müller aus der Klasse B2GL mit einem Landessiegerpreis ausgezeichnet, konnte ein Preisgeld von 300€ entgegen nehmen und gewann eine Reise nach Krakau. Also: Mitmachen kann sich lohnen! Melissa hatte einen Wettbewerbsbeitrag zum Projekt „Kunst: Die Spur der Wölfe“ eingereicht.

65. Europäischer Wettbewerb Denk mal – worauf baut Europa

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse A1G2 beteiligten sich am 65. Europäischen Wettbewerb „Denk mal – worauf baut Europa“ und Lina Berjürgen, Madeline Klatschka, Lisa Klute, Niklas Rehme, Anna Roslawsky und Rebecca Schittek haben von der Bundesjury den 2. Platz zuerkannt bekommen und somit einen Preis von 100,-€ gewonnen. Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit dem Modul „Vom Hofmaler zum Selfie“ auseinandergesetzt und bekannte Portraits von europäischen Künstlern der letzten Jahrhunderte in das Jetzt übertragen. Ihr Ausgangspunkt war, dass Kunst alle Menschen verbindet und der Kommunikation dient. Selfies sagen heutzutage viel über eine Person aus und dienen – ähnlich wie die Portraits der alten Meister – dazu, eine Botschaft zu vermitteln. Europa ist trotz aller Unterschiede ein gemeinsamer Kulturkreis, der die gleiche Kunst für die Vermittlung von Werten und Botschaften verwendet.

Preisverleihung in Münster am 15.05.2018